Mehrere Personen stehen am Messestand und unterhalten sich

SEITENBAU auf dem Digitalen Staat 2025

Digitale Verwaltung auf Sendung!

SEITENBAU auf dem Digitalen Staat 2025

Zum wiederholten Mal waren wir auch in diesem Jahr auf dem Kongress Digitaler Staat vertreten.

In vielen, bereichernden Fachgesprächen konnten wir spannende Eindrücke und wertvolle Impulse für unsere Arbeit mitnehmen: Was Register jetzt schon tun können, um sich für die Anbindung an das NOOTS und IDA vorzubereiten? Wie es möglich ist, den OZG-Hub als einfach nachnutzbare Lösung einzusetzen?

Diese und weitere Fragen konnten wir in vielen interessanter Impulse und bereichernden Gesprächen auf dem diesjährigen Digitalen Staat an unserem Stand und in unserem Fachforum in Gesprächen beantworten, diskutieren und beleuchten. Was waren rückblickend unsere wichtigsten Impulse?

  • Ein spielerischer, experimenteller und inkrementeller Umgang mit der Digitalisierung der Verwaltung und Mut neue Wege zu gehen – das war eines der wesentlichen Leitmotive, die auf dem diesjährigen Kongress unter dem Motto „Digitale Verwaltung geht auf Sendung“ immer wieder genannt wurden. Auch in unserem eigenen Fachforum wurde deutlich, wie wichtig es für eine erfolgreiche Digitalisierung ist, Dinge in der Praxis auszuprobieren, um mögliche Fallstricke und Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen. Anstatt nur theoretisch oder konzeptionell darüber zu sprechen.

  • Mit dem Beschluss der NOOTS-Umsetzung wurde auch die Entwicklung von zwei Use-Cases entschieden. In unserem Forum wurde der aktuelle Stand der Umsetzung von dem Use-Case „Anwohnerparken“ aufgezeigt.

    Ende-zu-Ende digitalisierte Online-Dienste bieten bereits heute einen Mehrwert und haben noch viel Potenzial für die Zukunft. Zum Beispiel durch die Anbindung einer Plattform wie dem OZG-Hub an das National Once-Only Technical System (NOOTS): Durch den digitalen Nachweisabruf können enorme Zeitersparnisse und weniger Fehlerquellen bei der Bearbeitung von Anträgen erreicht werden. Sowohl für die Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen als auch für die Verwaltung.
    Das Forum hat ebenfalls gezeigt, wie viel Mehrwert es bringt, die richtigen Expert*innen miteinander zu vernetzen. So kann jede Sichtweise eingebracht werden, Prozesse können hinterfragt werden, bevor sie digitalisiert werden und der größte Mehrwert für alle Nutzergruppen kann entstehen.

  • Nach wie vor besteht ein großer Bedarf an einfach nachnutzbaren Lösungen, die die Anforderungen an föderale Schnittstellen, Benutzerkonten und Zustelllogiken erfüllen und damit flächendeckend eingesetzt werden können. Mit dem von SEITENBAU in Zusammenarbeit mit dem Innenministerium Baden-Württemberg und der Staatskanzlei Sachsen entwickelten OZG-Hub steht eine solche Lösung demnächst auch auf dem EfA-Marktplatz zur Verfügung. Durch die konsequente Nutzung solcher Plattformen können sehr schnell große Fortschritte in Richtung OZG-Umsetzung erzielt werden. Die Souveränität bei der Nutzung solcher zentralen Plattformen zu behalten und sich nicht in die Abhängigkeit eines Herstellers zu begeben ist ein weiteres zentrales Ziel. Der OZG-Hub setzt dabei vollständig auf Open-Source-Komponenten und wird von den Ländern Baden-Württemberg und der Staatskanzlei Sachsen kontinuierlich weiterentwickelt und anderen Ländern zu Nachnutzung zur Verfügung gestellt.

Und bei all denjenigen, die auf dem Kongress leider nicht anwesend sein konnten, freuen uns auf ein mögliches Wiedersehen auf dem Zukunftskongress (23. – 25. Juni 2025) in Berlin. Oder auf ein persönliches Gespräch bei einer anderen Gelegenheit!

Mehr Eindrücke zum Digitalen Staat 2025 gibt‘s hier im Video:

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